
Rainer Maria Rilke/Tr. R B
As folhas caem, caem
distantes como se os jardins
celestes estivessem esturricados.
Elas caem dizendo não.
à noite, a Terra
encorpada cai,
apartada das estrelas,
em solidão.
Todos estamos a cair,
essa mão aqui se queda,
e a outra, e todos outros
semelhantes quedam-se.
Mas existe Um,
que nos Segura
com formidável ternura
em suas eternas mãos.
***
Herbst
Rainer Maria Rilke
Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
